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Endlich mit dem Rauchen aufhören
Die Wahrscheinlichkeit, erfolgreich mit dem Rauchen aufzuhören, ist viermal höher, wenn Sie die Unterstützung eines Arztes und eine medizinische Behandlung in Anspruch nehmen.¹
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Nichtraucher werden und bleiben: Die richtige Vorbereitung

Nichtraucher werden und bleiben: Die richtige Vorbereitung

Wichtige Tipps auf dem Weg zum Nichtraucher

Wer mit dem Rauchen aufhören will, braucht oft Unterstützung. Denn Nikotin führt häufig zu einer sowohl körperlichen als auch psychischen Abhängigkeit. Mit unseren Tipps fällt Ihnen der Rauchausstieg leichter.

 

  1. Zigarettenschachteln aufbewahren
    Rauchen ist teuer, klar. Doch welcher Raucher denkt schon freiwillig daran, welch kleines Vermögen ihn sein Nikotinkonsum wirklich kostet? Verdrängen lassen sich die Ausgaben jedoch nicht mehr, wenn Sie leere Zigarettenpackungen, statt sie wegzuschmeißen, einige Wochen aufheben. Anschließend errechnen Sie den Betrag, den Sie für die Packungen ausgegeben haben und rechnen ihn aufs ganze Jahr hoch. Erschreckend? Aber sicher auch eine schöne Motivation, um das Nichtrauchen endlich in Angriff zu nehmen. 
  2. Zigaretten immer öfter mal zu Hause lassen
    Manchmal fällt ein langsamer Rauchstopp einfacher als ein abrupter. Um einen kleinen Vorgeschmack auf das Leben als Nichtraucher zu bekommen, lassen Sie die Zigaretten doch einfach häufiger mal zu Hause. In typischen Stresssituationen, zum Beispiel bei der Arbeit, können Sie dann nicht mehr wie selbstverständlich zum Glimmstängel greifen und lernen so schon vorab, auch mal ohne Nikotin auszukommen. 
  3. Termine schaffen Verbindlichkeit
    Legen Sie einen Stichtag fest! Und zwar nicht erst in einigen Monaten, sondern innerhalb der nächsten zwei Wochen. Überlegen Sie, ob Sie am ersten Tag als Nichtraucher lieber von der Arbeit und Kollegen abgelenkt werden wollen, oder alleine sein möchten. Davon abhängig suchen Sie sich einen Tag unter der Woche oder einen Wochenendtag aus. Tragen Sie den Termin in Ihrem Kalender ein, auch das schafft Verbindlichkeit.
  4. Familie und Freunde informieren
    Sie müssen es nicht gleich jedem Kollegen erzählen, aber weihen Sie Freunde und Familie ein. Je mehr Menschen von Ihrem Vorhaben erfahren, desto besser. Denn das bietet zusätzliche Motivation zum Durchhalten. Und Sie können auf Unterstützung zählen, wenn es mal schwieriger wird. 
  5. Suchen Sie sich ärztliche Unterstützung
    Fragen Sie ihren Hausarzt nach möglichen Optionen zum erfolgreichen Nikotinentzug. Der Arzt kann Ihnen beratend und unterstützend zur Seite stehen. Die Kombination aus Verhaltens- und medikamentöser Therapie zeigt dabei die besten Chancen: Neben Nikotinersatzpräparaten, wie z. B. Nikotinpflastern, kann der Arzt verschreibungspflichtige Medikamente einsetzen. Sie können akute Entzugserscheinungen mildern, das Rauchverlangen verringern und so dabei helfen, den Rauchstopp durchzuhalten. 
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