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Endlich mit dem Rauchen aufhören

Die Wahrscheinlichkeit, erfolgreich mit dem Rauchen aufzuhören, ist viermal höher, wenn Sie die Unterstützung eines Arztes und eine medizinische Behandlung in Anspruch nehmen.¹

Checkliste für Nichtraucher – So schaffen Sie es!

Checkliste für Nichtraucher – So schaffen Sie es!

Haben Sie auch den Wunsch, endlich von der Zigarette loszukommen? Herzlichen Glückwunsch! Mit dieser Entscheidung haben Sie den ersten Schritt getan. Damit Sie’s auch wirklich packen, hilft Ihnen diese Checkliste. Dazu sollten Sie diese immer bei sich führen. Für den Fall der Fälle.

 

1. Legen Sie den Tag X fest

Und kreuzen Sie ihn dick in Ihrem Kalender an. Am besten gleich innerhalb der nächsten 2 Wochen; so haben Sie genügend Zeit, sich mental und organisatorisch auf den Rauchstopp vorzubereiten.

 

2. Verhaltensmuster erkennen und ändern

Versuchen Sie, Situationen zu vermeiden, die Sie an das Rauchen erinnern. Verändern Sie Ihre Gewohnheiten, z.B. den Kaffee nach dem Essen, und belohnen Sie sich mit Alternativen wie beispielsweise einem Spaziergang. Falls möglich, vermeiden Sie übermäßigen Stress. Viele Menschen benutzen eine einfache Atemtechnik zum Stressabbau: dreimal tief und langsam durchatmen.

 

3. Machen Sie reinen Tisch

Entfernen Sie bereits vor dem Stopptag alles, was Sie ans Rauchen erinnert. Dazu gehören Aschenbecher, Feuerzeuge usw. Vermeiden Sie bereits in der Zeit vor Ihrem Stoppdatum das Rauchen an gewohnten Plätzen (Wohnung, Auto, Arbeitsplatz). Machen Sie diese Orte rauchfrei. Viele Menschen finden es hilfreich, wenn das rauchfreie Auto frisch geputzt ist oder z.B. die Gardinen u.Ä. in der Wohnung frisch gereinigt sind.

 

4. Sagen Sie es der ganzen Welt

„Ja, ich hör auf!“ Behalten Sie es nicht für sich, sondern erzählen Sie die gute Nachricht möglichst vielen Menschen – Ihrer Familie, Ihren Freunden, Verwandten und Arbeitskollegen. Das hilft Ihnen besser, Wort zu halten.

 

5. Gemeinsam geht’s besser

Belassen Sie es nicht dabei, es allen zu sagen. Bitten Sie Ihre Freunde, Familie und Verwandten um Unterstützung. So können diese Sie in „schwachen“ Momenten unterstützen.