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Schwierigkeiten beim Aufhören

Die wichtigste Regel gegen heftiges Verlangen nach einer Zigarette: Ruhe bewahren! Die folgenden vier Tipps sollen Ihnen helfen, sich gegen mögliche Schwierigkeiten beim Aufhören zu wappnen.

Foto: Barfüßige Beine in Sporthose auf Dielenboden. Rechts davon blaue Plastikfalsche.
"Der Rauchstopp hilft mir, um sportlich wieder richtig durchstarten zu können. Außerdem befreit mich der Sport vom Alltagsstress."

Bewegung gegen Frust und Kilos

Haben Sie Angst vor Übergewicht und Frustphasen? Kein Problem. Auch für Sportmuffel ist es jetzt an der Zeit, mehr Bewegung in den Alltag zu bringen. Keine Angst: Sie müssen nicht gleich vom Stubenhocker zum Sprinter werden. Wichtiger ist, dass Sie regelmäßig etwas tun. Damit erreichen Sie gleich zwei Dinge: Sie schaffen es, Ihr Gewicht zu halten. Schon eine halbe Stunde Rad fahren verbraucht bei einem 65 Kilo schweren Menschen satte 312 Kalorien, beim Walking immerhin 179.5 Und zweitens nutzen Sie ein gesundes Anti-Frust-Training. Denn wer sich bewegt, baut automatisch Stresshormone ab und sorgt so für Entspannung.

Ein Krisenstab gegen Durchhänger

Stress im Job, Zeitdruck und eine mögliche Partnerkrise: Typische Situationen, in denen Sie wahrscheinlich gern wieder zur Zigarette greifen würden. Jetzt sind Freunde und die Familie gefragt. Bilden Sie einen Krisenstab! Bitten Sie mehrere nicht rauchende Freunde, Sie in diesen heiklen Momenten zu unterstützen. Das kann ein Kollege sein, der Ihnen etwas Arbeit abnimmt, Freunde, die Sie ablenken oder jemand, den Sie schnell anrufen können und der Ihnen beim Durchhalten hilft.

Sanfte Mittel gegen den körperlichen Entzug

Begleiterscheinungen wie Schlafstörungen, Verdauungsbeschwerden, Nervosität und Husten sind bei einem Nikotinentzug normal. Sie zeigen Ihnen, dass Ihr Körper sich erholt. Zum Glück dauern diese Symptome nur wenige Tage an. Sagen Sie sich in dieser Zeit, dass eine banale Erkältung meist noch länger andauernde Symptome hervorruft! Darüber hinaus hilft es, wenn Sie täglich mindesten drei Liter Wasser, verdünnte Fruchtsäfte oder Kräutertees trinken. Das unterstützt die Entgiftung. Warme Bäder und Spaziergänge lindern die innere Unruhe.

Foto: Frau sitzt ein Buch lesend auf einer Parkbank und isst einen Apfel.
"Die positiven Folgen des Rauchstopps machten sich schnell bemerkbar. Schon nach wenigen Tagen normalisierte sich mein Geruchs- und Geschmackssinn."

Die 5-Minuten-Regel gegen akutes Verlangen

Ruhe bewahren heißt die wichtigste Regel gegen heftiges Verlangen nach einer Zigarette. Die akute Phase dauert nur maximal fünf Minuten und genau die gilt es zu überstehen! Trinken Sie einen besonders leckeren Tee, gönnen Sie sich ein Bonbon (möglichst zuckerfrei), gehen Sie kurz vor die Tür oder hören Sie Ihren Lieblingssong. Das Gute: Die heftigen Attacken dauern nur kurz an und werden mit jedem Nichtraucher-Tag weniger!


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