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Startpunkt 1: Baby/Familie

Mein Baby, die Zigaretten und ich

Sabine Hansen, 33, selbständige Grafikerin, 15 Jahre Raucherin

Foto: Faust zerdrückt Zigarettenschachtel. Frau verschwommen im Hintergrund zu sehen.

"Ich möchte aufhören, weil ich nicht weiter vor meiner noch jungen Familie rauchen und ein gutes Vorbild sein will. Passivrauch schadet den Menschen, die mir wichtig sind. Sie inhalieren einen Großteil der krebserregenden Stoffe auf diese Weise - und das als Nichtraucher. Wenn ich aufhöre, wird es auch ihnen besser gehen."

Ich werde nun alle Raucherutensilien verbannen. Jeder Aschenbecher, alle Feuerzeuge, die vorrätigen Schachteln Zigaretten landen auf der Stelle im Müll. Denn eins war mir schon während meiner 15-jährigen Raucherkarriere klar: Rauchen, Kinder (Gesundheitlicher Benefit, Ärztlicher Rat) und Nikotin (Die Wirkung von Nikotin, Passivrauchen, Rauchen und Folgeerkrankungen) – das passt einfach nicht!

Allein war ich immer zu schwach: Dreimal gab es bisher Nichtraucherphasen in meinem Leben. Die längste dauerte immerhin zehn Monate. Aber dann kam eine Party und in einer Weinlaune zog ich an der Zigarette einer Freundin. Eine Woche später rauchte ich mehr denn je. Jetzt aber ist alles anders: Ich würde es mir nie verzeihen, wenn meiner Familie etwas passiert, nur weil ich meine Sucht nicht in den Griff bekomme.

Ich hoffe, dass mein Mann Jan mich unterstützt und wir zusammen aufhören. Er hat häufig Stress im Job und raucht täglich fast zwei Päckchen. Wenn er ganz starkes Verlangen nach einer Zigarette verspürt, ruft er mich manchmal an. Gemeinsam werden wir es sicherlich schaffen.